Wenn wir heute im „Business-Kontext“ jemanden kennenlernen, übergeben wir in der Regel unsere Visitenkarte. Und trotz der fortschreitenden Digitalisierung scheint dieses Ritual auch weiter Bestand zu haben. Und auch wir lieben gut gemachte, haptisch ansprechende kleine Kunstwerke.

Die ersten Überlieferungen zu Visitenkarten sind 200 Jahre alt. Damals bezeichnete man sie als „Besucherkarten“.  Hergestellt wurden sie von Kupferstechern, verwendet im gehobenen Kreis und dort beim Besuch der Empfangsdame übergeben, die sie wiederum der Dame oder dem Herrn des Hauses überreicht hat – zur öffentlichen Ankündigung des Besuchers. Daher auch der Name – Besucherkarte / Visitenkarte.

Bald fand sich die Karte nicht nur in der gehobenen Gesellschaft, sondern vor allem im geschäftlichen Bereich wieder. Heute ist sie aus dem beruflichen Kontext kaum wegzudenken – auch, wenn sie zunehmend digital eingelesen wird.

Das übliche Format beträgt 85×55 mm; natürlich gibt es auch Variationen, mal sind die Kärtchen quadratisch, mal vier- statt nur zweiseitig, mit unterschiedlicher Papierstärke und Veredelungen. Das Gros der Karten folgt in seinem Maß jedoch praktischen Beweggründen und soll gut ins Portemonnaie oder den Visitenkartenhalter passen.

Über das Design kann man steuern, ob eine Visitenkarte beim ersten Blick und dem ersten Fühlen mehr Aufmerksamkeit erregt als der Standard:

  • Werden bestimmte grafische Elemente besonders aufmerksamkeitsstark hervorgehoben?
  • Wird mit Veredelungen (Lack, besondere Farben) oder einem besonderen Papier gearbeitet?
  • Unterscheidet sich die Papierstärke, die Grammatur, vom Üblichen?

Je nach Kundenwunsch und Budget lassen wir Visitenkarten in verschiedenen Druckereien hier vor Ort produzieren.
Bulich-Druck, Köln, liefert uns teilweise sogar die Kundenschätzchen im Overnight-Service; bei der Hofgartenmanufaktur, Bonn, dauern die Kunstwerke etwas länger, sind dafür handgemacht.

Den Kundenwünschen sind kaum Grenzen gesetzt.
Und wir sind immer wieder mit Leidenschaft gemeinsam mit unseren Kunden dabei, das Passende als Ausdruck der persönlichen Ausrichtung zu konzipieren. Der „alte“ Brauch hat weiter Bestand – und mit außergewöhnlichen Materialien oder wirksamen Veredelungen kann jeder Kunde hier besondere Akzente setzen und den ersten Eindruck für sich nutzen.